Mein Interesse an
der Kommunikation
zwischen der
Kommunikation
Der Einstieg in mein Leben war fulminant. Ich bin am 13. Mai 1976 geboren – und fast genau ein Jahr später wäre ich schon wieder gegangen. Mehr dazu
Ich suche nach Menschen und Organisationen, die ich mit dem Thema Marke unterstützen kann. Menschen, die sich für eine bessere Welt einsetzen. Das ist für mich sehr weit gefasst: Wer sich als Teil der Lösung sieht, ist nicht immer in allem perfekt. Trotzdem macht es Sinn, sich auf die Suche zu machen. Es gibt schöne Wege und Erfolg ist immer auch der Erfolg für Alle. Dafür arbeite ich gerne.
Ich bin in Scheibbs in Niederösterreich aufgewachsen. Bereits mit 18 Jahren hatte ich meinen ersten Auftrag: den Auftritt eines Helikopter-Unternehmens zu gestalten. Meine Begeisterung war entfacht – das Wissen kam später. Tools waren damals noch roh – Corel Draw, frühes Desktop Publishing. Aber ich war begeistert.
Ich begann ein Kunstgeschichtestudium, brach es ab und machte eine Designausbildung. Ich lernte Bleisatz, Buchdruck, das Handwerk. Analog, physisch, präzise. Gleichzeitig begann die digitale Welt. Seit 1999 arbeite ich mit Apple – Gestaltung wurde mein Medium. Mit 20 wurde ich Vater. Verantwortung kam früh. Parallel dazu suchte ich Freiheit: Reisen nach Süd- und Mittelamerika, Segelfliegen, Motorradfahren, später Klettern bis Schwierigkeitsgrad 8, Wildwasser, Fels, Höhe. Dinge, die Kontrolle und Risiko verbinden.
Seit dem Jahr 2001 bin ich selbständig tätig. Als Einzelunternehmer und als Geschäftsführer einer GmbH. Ich habe in verschieden großen Teams Marken begleitet und für Organisationen in den unterschiedlichsten Branchen. Für meine Zukunft möchte ich eine möglichst einfache Struktur. Als Einzelunternehmer fühle ich mich heute mehr Verbunden in Netzwerken, als ich es in der Agenturzeit je war. Das erfüllt mich mit Freude.
Ich habe so ziemlich jedes Kommunikationsmittel sowohl analog, als auch digital konzipiert, getextet und gestaltet. Die Marke als Basis jeder Kommuikation mache ich noch heute. Dabei ist mir immer wichtig, den Sinn im Ganzen zu erkennen. Damit müssen wir arbeiten. Die Sprache ist nicht immer ganz präzise, aber es gibt immer Wahrheiten hinter den Sätzen der Menschen, oder eben auch nicht, wenn es gelogen ist. Ich bin ein Übersetzer, der Menschen gut zuhört und ihre Emotionen spürt. Mit dem Ziel mehr Signal produzieren und weniger Rauschen.